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02.12.2020

Erfolgreicher Abschluss des Fachprogramms "Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen"

Florian Kohler, Teresa Ruckelshauß und Johanna Weselek aus der Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) haben vom 25. bis 27. November am vierten und damit letzten Workshop des Lehren-Fachprogramms 2020 „Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen“ der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der NORDMETALL Stiftung, des Stifterverbands und der VolkswagenStiftung teilgenommen.

Bei dieser Veranstaltung standen die Verständigung über Nachhaltigkeit in der Lehre und mit der Gesellschaft im Mittelpunkt. Das netzwerk n stellte sich vor und gab wertvolles Feedback aus Studierendenperspektive zu den Lehrprojekten der Teilnehmenden. Prof. Dr. Nida-Rümelin sprach über "Nachhaltigkeit zwischen Ethik und Politik" und regte damit eine rege Diskussion an, ebenso wie Dr. Klara Stumpf, die einen Impuls zu "Nachhaltigkeit in den Transformationswissenschaften" gab. Darüber hinaus gab es ein angeregtes Gespräch mit Prof. Dr. Andrea Czepek über Wissenschaftskommunikation.

 

Die Teilnehmenden des letzten Workshops des Lehren-Fachprogramms 2020 „Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen“ 

 

Die Teilnehmenden waren sich in der abschließenden Reflektion einig, dass das Fachprogramm sie in ihren Projekten deutlich vorangebracht hat und sie die neu gewonnenen Impulse, Eindrücke, Motivation und Kontakte in vielfältiger Weise in ihre Lehre und Projektarbeit einbringen können. Sie betonten ihre Freude darüber, nun Teil des großen, lebhaften Lehren-Netzwerks zu sein.

16.11.2020

Online-Fragebogen: Welche Rolle spielen digitale Medien in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung?

Welche Rolle spielen digitale Medien in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)? Um dieser Frage nachzugehen, laden wir alle Interessierten ein, an unserer Studie teilzunehmen, welche im Rahmen des Heidelberger Zentrums Bildung für nachhaltige Entwicklung durch die Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg durchgeführt wird.

Ziel der Befragung ist eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Einsatz digitaler Medien im Bereich BNE und verwandten Ansätzen (Umweltbildung, Globales Lernen, Transformative Bildung, etc.), insbesondere an außerschulischen Lernorten. Durch die gewonnenen Ergebnisse können neue digitale Bildungsangebote zur BNE konzipiert sowie dazu passende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt werden.

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 10 Minuten. Vielen Dank, dass Sie sich diese Zeit nehmen und die folgenden Fragen beantworten! Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne an .

Hier geht es zum Fragebogen.

 

 

 

16.11.2020

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Kommunikation von Klimawandelanpassung und Klimabildung gesucht

Die Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) sucht im Bereich der Kommunikation von Klimabildung und Klimawandelanpassung (Climate Change Communication) einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (65%; m/w/d) mit der Möglichkeit der Promotion zum Aufbau einer digitalen Lernspielumgebung (Serious Game).

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.

21.10.2020

Abteilung Geographie feiert Abschluss des Projekts „KliN!“

„Dem Klimawandel nachhaltig begegnen lernen“ - dieser Projekttitel prägte in den vergangenen vier Jahren die Bildungsarbeit an insgesamt zehn Projektschulen in Baden-Württemberg, mit denen die Abteilung Geographie im Rahmen des Projekts „KliN!“ kooperierte. Ziel des landesweiten Bildungsprojekts war die Förderung der Handlungskompetenz von Jugendlichen zur nachhaltigen Anpassung an die regionalen Folgen von Klimaveränderungen in Baden-Württemberg. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Glücksspirale des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

Anlässlich des anstehenden Projektendes lud die Abteilung Geographie am vergangenen Freitag, 16. Oktober, zu einer hybriden Abschlusskonferenz ein. In der dreistündigen Veranstaltung konnten die rund 30 bundesweit Teilnehmenden sowohl in analoger als auch digitaler Form Einblicke in die vierjährige Projektarbeit erhalten. Neben anschaulichen Einblicken in die Arbeit der Abteilung sowie spannenden Rückblicken auf die Projektinhalte, wurde die Veranstaltung bereichert durch einen Erfahrungsbericht aus der gemeinsamen Projektarbeit am Heisenberg-Gymnasium Bruchsal, mit dem die Abteilung Geographie, sowohl im Rahmen des Projekts als auch in ihrer Tätigkeit als UNESCO-Lehrstuhl eng zusammenarbeitet. 

Die hybride Abschlusskonferenz bot in analoger und digtaler Form Einblicke  in die vierjährige Projektarbeit. Foto: rgeo

 

Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Workshop im abteilungseigenen Geco-Lab – Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung, der von den Projektmitarbeitern Simone Fischer und Kai Guckes moderiert wurde. Hierbei wurde anhand exemplarischer Lernmodule aus dem Themenfeld des regionalen Klimawandels der methodisch-didaktische Dreiklang vorgestellt, der im Geco-Lab entwickelt und mit dessen Hilfe im Projekt gearbeitet wurde. Durch das Erkennen von Phänomenen im Gelände, dem Analysieren von Systemfunktionen im Labor und dem Veranschaulichen von Wirkungsgefügen im Experiment und Modell, eignen sich die Jugendlichen mit Hilfe des Dreiklangs ein umfassendes Systemverständnis an und erhalten somit eine wichtige Grundlage zum eigenständigen Beurteilen einer nachhaltigen Entwicklung.

Ebenfalls auf dem Programm stand ein Workshop im Geco-Lab in dem Lernmodule aus dem Themenfeld des regionalen Klimawandels vorgestellt wurden. Foto: rgeo

 

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Ausblick auf die Weiterentwicklung der Abteilung durch Abteilungsleiter Prof. Alexander Siegmund, sowie die Vorstellung und Übergabe der im Projekt entwickelten Methodenkoffer. Die modulspezifischen Koffer wurden mit allen nötigen Unterrichtsmaterialien sowie Gelände- und Laborausrüstung bestückt und sollen allen Kooperationsschulen auch nach Projektende eine eigenständige Durchführung der Bildungsmodule ermöglichen. Die Schulen sollen hiermit eine wichtige Schlüsselfunktion in der Klimawandelbildung spielen und durch ihre Leuchtturmfunktion langfristig zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung innerhalb der verschiedenen Regionen Baden-Württembergs beitragen.

Prof. Dr. Alexander Siegmund (Mitte) übergab im Rahmen der Veranstaltung die im Projekt entwickelten Methodenkoffer. Foto: rgeo


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