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20.06.2016

Dipl.-Geoökol. Daniel Volz vertritt das Geco-Lab beim 3. Workshop "MINT.ub in Schülerlaboren"

MINT-Umweltbildung, kurz, MINT.ub, verbindet Ziele, Inhalte und Methoden der MINT-Bildung mit Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit dieser Definition beschreibt das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte gleichnamige Netzwerk von LernortLabor die Bedeutung seines 2015 gemeinsam entwickelten Namens. Ziel des MINT.ub-Netzwerks ist dabei insbesondere die Förderung von Bewertungs- und Gestaltungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch die Angebote der beteiligten Schülerlabore.

Auch das Geco-Lab, Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung, ist Teil des Netzwerks und war durch seinen Koordinator, Dipl.-Geoökol. Daniel Volz beim 3. Workshop „MINT.ub in Schülerlaboren“ am 14. Juni 2016 am Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) in Osnabrück vertreten. Impulsvorträge von Dr. Mandy Singer-Brodowski (Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) Wuppertal) und Prof. Dr. Ilka Parchmann (Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) Kiel) Lupe gaben wertvolle Anregungen für eine Plenums-Diskussion zur Einbindung der MINT.ub-Schülerlabore in gesellschaftliche Veränderungsprozesse und zur Frage eines gemeinsamen Qualitätsrahmens für Lehrerfortbildungen. Bei einer Posterpräsentation der Workshop-Teilnehmer zu den aktuellen Schwerpunkten ihrer Schülerlabore am Nachmittag konnten bestehende Kontakte aufgefrischt und zahlreiche neue Kontakte geknüpft werden. Die Konzepte des Geco-Labs zur methodisch-didaktischen Erschließung der regionalen Folgen des Klimawandels im Rahmen des Projekts „Regionalen Klimawandel beurteilen lernen – ReKli:B“ stießen dabei auf reges Interesse – rasch waren insbesondere Anküpfungspunkte zu Themen und Angeboten der Kieler Forschungswerkstatt und zum Lernlabor Wattenmeer gefunden, die im Sinne eines Austauschs der jeweiligen Lernmodule vertieft werden sollen.

 

Veranstaltungs-Banner 3. Workshop MINT.ub

13.06.2016

Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller auf Vernetzungstreffen "Anpassung an den Klimawandel" in Bonn

Vom 9.-10. Juni 2016 fand das Vernetzungstreffen der Projekte des DAS-Förderprogramms im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) statt. Mit Hilfe des Förderprogramms soll die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen und Konzepten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels vorangetrieben werden. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist mit dem Projekt "klimAZUBI" unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Siegmund vertreten.

Gemeinsam mit dem Projektträger Jülich (PtJ) und dem Forschungs- und Beratungsinstitut "adelphi" konnten bisherige Erfolge und Schwierigkeiten der laufenden Projekte im kollegialen Kreis diskutiert werden. Es bestand die Möglichkeit sich mit fachlichen Fragen an eingeladene Experten zu richten und neue Kontakte zu knüpfen. Moderierte Workshops, Werkstattgespräche, Präsentationen und Podiumsdiskussionen boten inhaltliche und methodologische Anregungen für die weitere Projektarbeit und zeigten vielfältige Anknüpfungspunkte zwischen den Projekten auf. Gemeinsam wurden weitere Ideen für die erfolgreiche Klimaanpassung, die frühzeitige Einbindung von Akteuren sowie die Schaffung und Nutzung von Synergien entwickelt und diskutiert.

Vernetzungstreffen

06.06.2016

Umweltbildungskonferenz "Klimawandel verstehen – Anpassung gestalten" am 2. und 3. Juni 2016

reklib

Die regionalen Folgen des Klimawandels und die Entwicklung nachhaltiger Anpassungsstrategien für Jugendliche als „Akteure von morgen“ begreifbar zu machen, das war in den vergangenen drei Jahren Ziel des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts „ReKli:B - Regionalen Klimawandel beurteilen lernen“.

Die rund 30 Teilnehmer/innen der Projekt-Abschlusskonferenz aus Schule, Hochschule und außerschulischen Bildungseinrichtungen hatten im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms die Möglichkeit, die entwickelten Bildungsangebote durch Einführungsvorträge, interaktive Präsentationen und Praxisberichte näher kennenzulernen und auf Exkursionen und Laborworkshops selbst zu erproben. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion war Gelegenheit mit einer Expertenrunde aus Repräsentanten von Wissenschaft, Politik, Schule und Stiftung ins Gespräch zu kommen sowie in zahlreichen Pausendiskussionen Ideen zur Implementierung der ReKli:B-Bildungsinhalte am eigenen Standort zu entwickeln.

Die von Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dipl.-Geoökol. Daniel Volz, Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller und M.Sc. Christiane Schuler durchgeführte Veranstaltung war Teil der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg sowie der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit.

 

 

   

Impressionen der Umweltbildungskonferenz "Klimawandel verstehen - Anpassung gestalten"

29.05.2016

Jugend forscht 2016: So strahlt ...

... die Gewinnerin des 2. Preises in der Sparte "Geo- und Raumwissenschaften" im 51. Bundeswettbewerb 2016 von Jugend forscht mit ihrer Arbeit zu einer "Bodenkundlichen Zustandserhebung im Kontext des Klimawandels".

 

Helin Dogan beim Jugend forscht-Bundesentscheid in Paderborn, Foto: Stiftung Jugend forscht e.V.

Nach dem Landessieg konnte Helin Dogan vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Manheim auch die Fachgebietsjury auf Bundesebene mit ihrem Sprecher Prof. Dr. Hans-Rudof Bork von der Qualität ihrer Arbeit überzeugen. Mit nicht müde werdender Neugier und großem persönlichen Einsatz hat sich Helin dabei im Austausch mit dem Betreuer-Team des Geco-Labs in den vergangenen Monaten eine große Sachkenntnis und ein tiefes Verständnis systemischer Zusammenhänge zu einer hochaktuellen geographischen Fragestellung erworben. Wir freuen uns mit der Gewinnerin und gratulieren darüber hinaus zu dem mit 1.000 € dotierten Sonderpreis für eine geographische Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG).


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