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02.11.2016

Prof. Dr. Alexander Siegmund als Gast-Professor an der Pontificia Universidad Católica de Chile

Aufgrund der bestehenden langjährigen Forschungskontakte wurde Prof. Dr. Siegmund von der renommierten Pontificia Universidad Católica de Chile für drei Monate als Gastprofessor eingeladen. Die Gastprofessur dient neben besonderen Lehrangeboten für chilenische Studierende des Geographischen Instituts v.a. der Vertiefung der gemeinsamen Forschungsaktivitäten, der Intensivierung der Betreuung von demnächst drei Dozenten des dortigen Geographischen Instituts als Doktoranden in Heidelberg sowie der weiteren Vernetzung innerhalb der Universidad Católica. Dazu hat Herr Prof. Dr. Siegmund u.a. die aktuellen Forschungsschwerpunkte der Abt. Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) vorgestellt.

 

Prof. Dr. Alexander Siegmund bei einem Vortrag in der Colloquiumsreihe „Diálogos con la Geografía“ des Geographischen Instituts der Pontificia Universidad Católica de Chile zum Thema Klimawandel und Anpassungsstrategien (Foto: Pontificia Universidad Católica de Chile)

01.11.2016

Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller auf der Tagung "Nachhaltigkeitsbildung - Quo vadis?"

Die rasanten wirtschaftlichen, technischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen stellen sowohl Lernende wie auch Lehrende vor neue Herausforderungen. So erfordern Klimawandel, Umweltzerstörung, demografischer Wandel, die Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums sowie die komplexer werdenden weltpolitischen Verhältnisse neue Bildungs- und Handlungsansätze zu einer nachhaltigen Entwicklung.

 

Schloss Rauischholzhausen

Tagungsort Schloss Rauischholzhausen

 

Die vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen/Bildungsseminar Rauischholzhausen in Zusammenarbeit mit dem Umweltbildungszentrum Jugendwaldheim Roßberg e.V. ausgerichtete Tagung "Nachhaltigkeitsbildung - Quo vadis?", die am 31.10.2016 im Schloss Rauischholzhausen stattfand, hatte das Ziel, eine Diskussion und (Neu-)Bewertung von Bildungsformaten und Problemlösungsansätzen im Hinblick auf die o.g. Entwicklungen anzuregen. Einen zweiten Schwerpunkt stellte die Erörterung verbesserter Vernetzungsmöglichkeiten der verschiedenen Bildungsbereiche dar, um möglichst viele Menschen vor Ort für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung zu begeistern. Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller war als Referentin eingeladen und trug zur "Förderung der Handlungskompetenz durch die Beurteilung des regionalen Klimawandels" vor.

01.11.2016

Prof. Dr. Alexander Siegmund über Fellowship des Heidelberg Center Lateinamerika zu viermonatigem Forschungsaufenthalt in Chile

Seit Anfang November hält sich Prof. Dr. Siegmund zu einem viermonatigen Forschungsaufenthalt in Chile auf. Ermöglicht hat den Aufenthalt ein Fellowship des Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago de Chile im Rahmen eines gemeinsamen Master-Studiengangs zwischen der Universität Heidelberg, der Pontificia Universidad Católica und der Universidad de Chile, in dem Prof. Dr. Siegmund von Anfang an mitgewirkt hat.

Im Mittelpunkt des Aufenthalts stehen neben Lehrangeboten im Rahmen des Master-Studiengangs v.a. dem Ausbau der Kooperation und gemeinsame Forschungsaktivitäten mit den chilenischen Kollegen zur Untersuchung von Nebel-Ökosystemen in der Atacama-Wüste im Norden von Chile. Das Vorhaben wird inzwischen – unter Koordination der Abt. Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) – zusammen mit Partnern aus Chile, Peru und Spanien im Rahmen des ERANet-LAC-Programms durch die Europäische Union gefördert.

 

Prof. Dr. Alexander Siegmund im Rahmen seines Fellowship des Heidelberg Center Lateinamerika am Geographischen Institut der Pontificia Universidad Católica de Chile (Foto: Pontificia Universidad Católica de Chile)

26.10.2016

Auszubildende begegnen dem Klimawandel - Erfolgreicher Modulstart im Oktober 2016

Das BMUB-geförderte klimAZUBI-Projekt verfolgt das Ziel der Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung von Auszubildenden für den Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen. Hierbei kommen Basismodule zur Erarbeitung regionaler Klimawandelfolgen in Gelände, Labor und Modell sowie Vertiefungsmodule zur branchenspezifischen Betrachtung von Anpassungsoptionen zum Einsatz.

 

Die Auszubildenden-Gruppe des ABB Training Center Heidelberg mit Christina Müller (Teamleiterin, Bildmitte) und Markus Hofmann (Ausbilder, Mitte rechts) mit dem klimAZUBI-Projektteam Svenja Brockmüller, Christina Lütke und Charlotte Dreger (ganz rechts) im Geco-Lab der Abteilung Geographie

 

Die ersten beiden Basismodul-Kurse wurden am 4. und 5. Oktober mit Auszubildenden des ABB Training Center Heidelberg (ATC) sowie am 13. und 20. Oktober mit Auszubildenden der REWE Markt GmbH Wiesloch erfolgreich durchgeführt. Hierbei standen u.a. Extremwetterereignisse und ihre Folgen auf Ernteerträge, Transportwege bei Hochwasser oder Hitzebelastung am Arbeitsplatz im Fokus. Die Auszubildenden erarbeiteten diese Themen im Gelände durch eigene Beobachtungen, Kartierungen und Messungen und vertieften ihre Kenntnisse im Labor durch den Einsatz von Experimenten, Modellen und Computersimulationen. Das Bewusstsein für die Betroffenheit des eigenen Unternehmens bildet die Grundlage der Entwicklung und Beurteilung nachhaltiger innovativer Anpassungsstrategien, die im Mittelpunkt der Vertiefungsmodule stehen werden.

 

Die Auszubildenden-Gruppe der REWE Markt GmbH Wiesloch mit Alexandra Bils (Expertin HR-Kompetenzcenter Südwest, ganz rechts) und klimAZUBI-Projektleiter Prof. Dr. Alexander Siegmund (ganz links) sowie den beiden Projektmitarbeiterinnen Christina Lütke und Svenja Brockmüller (Bildmitte)

 

Weitere Projektinformationen können Sie dem folgenden Poster (900 KB, Druckversion DIN A0, 2.400 KB) entnehmen.


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