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31.10.2018

UNESCO-Netzwerktreffen im Rahmen des Climate Action Projects

Die gesamte Schule im Sinne eines ganzheitlichen Klimaschutzes zu transformieren, das ist das Ziel von insgesamt 250 UNESCO-Schulen, die im Rahmen des internationalen Climate Action Projects  (CAP) kooperieren. Vom 23.-25.10.2018 versammelten sich in der Autostadt Wolfsburg Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrkräfte von 15 CAP-Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet anlässlich eines regelmäßig stattfindenden Projekt-Netzwerktreffens.

Die Research Group for Earth Observation stellte als UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten in diesem Zusammenhang einen Workshop bereit, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Anwendung digitaler Lernmedien die Klimawandelfolgen in ihren jeweiligen Bundesländern erarbeiten und gemeinsam diskutieren konnten.

Besonders für die Schülerinnen und Schüler war der interaktive Umgang mit der Lernplattform http://www.klimafolgenonline-bildung.de vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung sehr informativ, wodurch die abschließende Diskussion über die Gestaltung entsprechender Anpassungsmaßnahmen maßgeblich bereichert werden konnte.  

 

Impressionen des CAP-Netzwerktreffens vom 23.-25.10.2018 in der Autostadt Wolfsburg
(Fotos: rgeo/ K. Guckes)

30.10.2018

Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller, Dipl.-Geoökol. Daniel Volz und Mag. Julia Wlasak auf EduAction Bildungsgipfel 2018 in Mannheim

Gesellschaft und Wirtschaft und damit auch Bildung verändern sich rasant – ein Treiber dieses Transformationsprozesses ist die Digitalisierung. Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Fähigkeiten brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Und wie lernen wir die dafür notwendigen Zukunftskompetenzen konkret?

Unter dem Motto "Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln" fand am 25. und 26.10.2018 der 2. EduAction Bildungsgipfel Rhein-Neckar 2018 im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Mit dabei waren rund 1.600 Bildungsakteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen - von Vertretern aus Kitas, Schulen und Hochschulen über Institutionen der Erwachsenenbildung und Stiftungen bis hin zu Unternehmen und Politik, denen sich bei über 100 Veranstaltungen zahlreiche Gelgenheiten zu Begegnungen und Inspiration boten.

Auch das Team der Abteilung Geographie nahm die Austauschmöglichkeit wahr: Im Rahmen des interaktiven Workshops "TRANSFER TOGETHER - Gemeinsam Zukunftskompetenzen entwickeln" präsentierten Svenja Brockmüller, Daniel Volz und Julia Wlasak das BNE-Teilprojekt "Climate Change Education" und diskutierten dessen Weiterentwicklung im Austausch mit der Region.

Impressionen der Eröffnung des EduAction-Bildungsgipfels 2018 (li.) sowie des interaktiven TRANSFER TOGETHER-Workshops (Mitte: Teilprojekt-Stand "Climate Change Education", rechts: Projekt-Pitch "Gemeinsam Zukunftskompetenzen entwickeln")

(Fotos: MRN GmbH/T. Schwerdt, rgeo/D. Volz & TT/M. Wetterauer)

30.10.2018

Abteilung Geographie / GIS-Station sucht ab sofort eine/n IT-Systemadministrator/in

Details zur Stellenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anhang.

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10.10.2018

Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller auf HGD-Symposium 2018 in Münster

Vom 04.-05.10.2018 fand an der WWU Münster das jährliche Symposium des Hochschulverband für Geographiedidaktik (HGD) mit mehr als 120 Teilnehmer/innen statt. Leitthema war „Auf den/die Geographielehrer/in kommt es an!? - Lehrer/innenprofessionalität und Lehrer/innenbildung im Fokus von Theorie, Empirie und Praxis".Im Rahmen von Vortragssessions und einer moderierten Postersession, während eines World-Cafés sowie im Rahmen des Gesellschaftsabends im Schloßgarten ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten, um miteinander in einen intensiven fachlichen Austausch zu treten. Darüber hinaus bot das Symposium unter anderem Raum für eine HGD-Mitgliederversammlung und ein Vernetzungstreffen mit dem Verband Deutscher Schulgeographen (VDGS).

Svenja Brockmüller stellte die Ergebnisse ihres Dissertationsvorhabens im Rahmen des Vortragblocks "Systemkompetenz" zur Diskussion. Eine Zusammenfassung des Beitrags "Geographische Systemkompetenz im Kontext des Klimawandels – empirische Befunde zur Kompetenzstruktur und deren differenzierten Förderbarkeit am Beispiel der Bodenerosion" findet sich im Abstractband des Symposiums auf S. 27/28.

Bereits im Vorfeld des Symposiums trafen sich zahlreiche NachwuchsforscherInnen der deutschsprachigen Geographiediaktik-Standorte am 03.10.2018 zur gegenseitigen Vorstellung und Diskussion ihre jeweiligen Dissertationsprojekte und vernetzten sich in themenspezifischen Arbeitsgruppen. Zudem wurde ein Workshop zum wissenschaftlichen Publizieren ("Schreibwerkstatt") von Prof. Dr. P. Bagoly-Simó angeboten und der HGD-Nachwuchs hielt seine Mitgliederversammlung ab. Das Nachwuchsvertreter-Team besteht derzeit aus Saskia Weitekamp (Münster), J. Christian Benninghaus (Hamburg) und Svenja Brockmüller (Heidelberg).

 

Impressionen des HGD-Symposiums 2018: Netzwerken beim Conference Lunch (li.), Mitgliederversammlung und Schreibwerkstatt des HGD-Nachwuchses (mi.), Vortrag von Svenja Brockmüller in der Systemkompetenz-Session(re., Fotos: WMU Münster)


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