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22.12.2020

ASA-Programm: Zwei junge engagierte Menschen für die Erstellung von Lehr- und Weiterbildungsangeboten für das Management von UNESCO-Stätten gesucht

Das Team der Research Group for Earth Observation (rgeo) und der UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten entwickelt Weiterbildungsangebote für die Verbesserung des Managements von UNESCO-Stätten und nutzt dabei insbesondere Werkzeuge der digitalen Geomedien (z.B. Fernerkundung, GIS und mobile Geotools).

Für zwei Projekte in Vietnam/Eswatini und Deutschland suchen wir insgesamt zwei junge engagierte Menschen mit fachlichem Know-how, Sprachkenntnissen, Interesse an globalen Zusammenhängen und an der Arbeit in einem engagierten und interkulturellen Team.

Die beiden Projekte werden parallel und in Zusammenarbeit mit dem ASA-Programm für das Programmjahr 2021 durchgeführt.

Bewerbungsfrist für die beiden ASA-Projektstellen, die wir ab April 2021 anbieten, ist der 20. Januar 2021 über das zentrale Online-Portal. Weitere Informationen finden Sie in unserer Stellenauschreibung.

Zu den beiden ASA-Projekten:

*Weiterbildungsangebote im Bereich der digitalen Geomedien für das Management von UNESCO-Stätten entwickeln (Vietnam)

*Weiterbildungsangebote im Bereich der digitalen Geomedien für das Management von UNESCO-Stätten entwickeln (Eswatini)



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17.12.2020

Mitgliederversammlung des BNE-Zentrums mit Jahresrückblick und Vorstandswahlen

Das Heidelberger Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE-Zentrum) blickt auf zwei erfolgreiche Jahre des Bestehens zurück. Gegründet im Sommer 2018, hat es sich das BNE-Zentrum als zentrale Einrichtung der Pädagogischen Hochschule zur Aufgabe gemacht, die BNE-Expertise an der Hochschule fakultätsübergreifend zu vernetzen und zu bündeln. 

Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung, die im November 2020 digital stattfand, hob der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Alexander Siegmund in einem Rückblick einige Meilensteine in der Arbeit des BNE-Zentrums hervor: „Auch wenn in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie vieles nicht so ablief wie gewohnt, haben wir dennoch einiges erreicht.“ Im Wintersemester 2019/20 sei beispielsweise eine große offene Diskussionsveranstaltung zum Thema „Fridays for (which) Future?“ veranstaltet worden und im Rahmen des BNE-Colloquiums sprach u. a. Özden Terli (ZDF-Wetterredaktion) zur medialen Aufbereitung des Klimawandel-Wissens. „Das Thema Nachhaltigkeitsbeauftragte/r an unserer Hochschule nimmt Formen an und wir twittern seit März 2020 fleißig“, sagte Prof. Siegmund. Und auch für das kommende Jahr 2021 gebe es bereits Pläne, so Prof. Siegmund weiter: „Wir arbeiten an einem Konzept für einen hochschulweiten Nachhaltigkeitstag, denn dieses wichtige Thema wird in Zukunft auch an unserer Hochschule eine immer größere Rolle spielen – und hier wollen wir als BNE-Zentrum entscheidend daran mitwirken, die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ 

 

Ein Screenshot der Mitgliederversammlung des Heidelberger BNE-Zentrums, die aufrund der Corona-Pandemie am 12. November digital stattfinden musste.

 

Bei den anschließenden Wahlen wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder als auch das Direktorium mit großer Mehrheit wiedergewählt bzw. im Amt bestätigt.

15.12.2020

Call for Proposals: Bildung für nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung als Beitrag für eine zukunftsorientierte Hochschulbildung

Das Heidelberger Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE-Zentrum) plant einen wissenschaftlichen Sammelband mit dem Arbeitstitel „Bildung für nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung als Beitrag für eine zukunftsorientierte Hochschulbildung“. Ziel ist es, die Diskussion zu BNE und Digitalisierung in verschiedenen Fächern und Fachdidaktiken disziplinär, multidisziplinär, interdisziplinär und transdisziplinär abbilden zu können. Die Veröffentlichung des Sammelbandes ist für Juni 2022 geplant. 

Mögliche Themenbereiche für Beiträge sind Konzepte zur Verbindung von BNE und Digitalisierung, Praxisbeispiele aus der Hochschulbildung an der Schnittstelle zwischen BNE und Digitalisierung, empirische Studien zur Implementierung von BNE und Digitalisierung in die Hochschulbildung, Teilhabe und Partizipationsmöglichkeiten oder zukunftsorientierte Lehrer/innen-Bildung.

Einreichungsfrist für ein Proposal ist der 31. Januar 2021 via Mail ( und .

Weitere Informationen finden Sie im pdf.

 

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02.12.2020

Erfolgreicher Abschluss des Fachprogramms "Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen"

Florian Kohler, Teresa Ruckelshauß und Johanna Weselek aus der Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) haben vom 25. bis 27. November am vierten und damit letzten Workshop des Lehren-Fachprogramms 2020 „Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen“ der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der NORDMETALL Stiftung, des Stifterverbands und der VolkswagenStiftung teilgenommen.

Bei dieser Veranstaltung standen die Verständigung über Nachhaltigkeit in der Lehre und mit der Gesellschaft im Mittelpunkt. Das netzwerk n stellte sich vor und gab wertvolles Feedback aus Studierendenperspektive zu den Lehrprojekten der Teilnehmenden. Prof. Dr. Nida-Rümelin sprach über "Nachhaltigkeit zwischen Ethik und Politik" und regte damit eine rege Diskussion an, ebenso wie Dr. Klara Stumpf, die einen Impuls zu "Nachhaltigkeit in den Transformationswissenschaften" gab. Darüber hinaus gab es ein angeregtes Gespräch mit Prof. Dr. Andrea Czepek über Wissenschaftskommunikation.

 

Die Teilnehmenden des letzten Workshops des Lehren-Fachprogramms 2020 „Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Transformation lehren und lernen“ 

 

Die Teilnehmenden waren sich in der abschließenden Reflektion einig, dass das Fachprogramm sie in ihren Projekten deutlich vorangebracht hat und sie die neu gewonnenen Impulse, Eindrücke, Motivation und Kontakte in vielfältiger Weise in ihre Lehre und Projektarbeit einbringen können. Sie betonten ihre Freude darüber, nun Teil des großen, lebhaften Lehren-Netzwerks zu sein.


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